In anderthalb Wochen ist es endlich soweit: „Berlin, Meyerbeer 26“ goes digital. Nicht als E-Book, nicht als pdf … sondern als Sounddatei.
Ja! Wir nehmen auf.


Foto: pop und die welt

Viele Sprachschüler haben im Verlauf des vergangenen Jahres gefragt, warum das Buch keine CD habe. Hinten drin zum Beispiel. Viele Sprach- und Lektürebücher hätten eine Hör-CD hinten drin. Die „Meyerbeer“ hatte bislang keine.

Jetzt wird sie eine haben.

Wir haben ein Studio in Augsburg gemietet. Am übernächsten Samstag und Sonntag werde ich dort lesen. Nicht das ganze Buch, sondern eine Auswahl. Diese Auswahl habe ich schon getroffen.

Nicht sicher bin ich, ob ich nicht noch ein weiteres Kapitel weglassen muss. Damit die Aufnahme nicht zu lang wird. Ich überlege, ob ich in dem Fall lieber das Kapitel über Sandra Kluge oder lieber das Kapitel über Jutta Gebhardt weglassen soll. Vielleicht gibt es dazu Meinungen? Dann lassen Sie es mich wissen.


Foto: pop und die welt

Wenn es soweit ist, in anderthalb Wochen, werde ich mich wieder bei Ihnen melden. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf! Und all denen, die in der Zwischenzeit in den Urlaub fahren: einen schönen Sommer!

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