Seit zwei Monaten versuche ich, ein Romanmanuskript an den Mann oder die Frau zu bringen. In Deutschland! Puh! Das ist nicht einfach!

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Zuerst, im Oktober letztes Jahr, habe ich das Buch zwei Vertrauenslesern gegeben. Beide fanden das Manuskript aber doch schön und gut zu lesen. Also schöpfte ich Mut und zog weitere Leser ins Vertrauen. Von ihnen erhielt ich wertvolle Hinweise und Anmerkungen, die ich gewissenhaft in das Manuskript eingearbeitet habe.
Jetzt liegt es also vor. Und braucht einen Verlag.

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Zuerst habe ich das Buch im Dezember vergangenes Jahr an eine Literaturagentin in Berlin geschickt. Sie antwortete mir im Januar, dass sie das Buch zwar sehr schön fand, das Thema aber für nicht vermittelbar hielt. Sie schrieb mir, dass die Verlage das Thema meines Buches nicht mögen! Hm.

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Die zweite Agentin – die elfte Leserin des Manuskripts – war nun die erste, der das Buch erst gar nicht gefallen hat! O je. Ein schwieriges Unterfangen!

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Aber ich glaube, irgendwie wird es schon noch klappen. Irgendwie werden wir das neue Buch schon noch auf den deutschsprachigen Tisch bekommen. Das Manuskript schmort gerade bei einem dritten Agenten, und… o je… soll ich seine Antwort fürchten?

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